Von Mumien und Skeletten: Was Mediziner von der Vergangenheit lernen


Evolutionäre Medizin versucht, aus der Vergangenheit für die Gegenwart und Zukunft zu lernen. Am Institut für Evolutionäre Medizin der Universität Zürich (UZH) findet unter anderem Forschung an Skeletten und Mumien aus verschiedenen Zeitepochen statt, um mehr von der Evolution von Umweltbedingungen und Krankheiten zu verstehen. 
Nebst altägyptischen Mumien standen auch schon der neolithische Mann aus dem Eis (Ötzi), iranische Salzmumien oder mittelalterliche Skelette im Fokus solcher interdisziplinärer biomedizinischer Forschung. Die aktuellen Highlights dieser Forschung werden im Vortrag präsentiert und die Bedeutung dieser wissenschaftlichen Untersuchungen auch für Gebiete wie die Archäologie dargestellt.

Apéro ab 18:00
Jahresversammlung um 18:45

Frank Rühli, Zürich

26.03.2018 – 19:30 Uhr

Universität Zürich Zentrum, Kollegiengebäude, Hörsaal KO2-F-150